Helms Gitarrenwanderungen

Foto: Hans-Jürgen Abenath

Helms Gitarrenwanderungen sind ein wundervoller Mix aus Gitarrenkonzert, Wandern und Natur.

Bei diesen exklusiven Konzertwanderungen gebe ich zwei sehr persönliche Konzerte von jeweils 20 min. + gegebenenfalls Zugaben. Dafür habe ich hauptsächlich Eigenkompositionen ausgewählt und erzähle dazu Hintergrundgeschichten und kleine Anekdoten.

Ihr habt die Möglichkeit über ca. 4 Stunden mich kennenzulernen, mit mir ins Gespräch zu kommen und mir Fragen zu stellen. Zu Beginn gibt es einen Sektempfang, um sich in lockerer Atmosphäre schon mal kennenzulernen. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit zur Einkehr (nicht im Ticketpreis enthalten).

Natürlich scheint bei der Gitarrenwanderung immer die Sonne:)! Falls es doch mal regnerisch sein sollte, findet die Veranstaltung trotzdem statt. Mit der passenden Kleidung und einem Regenschirm ist man gut ausgerüstet.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

TICKETS
Tickets gibt es ausschließlich im Vorverkauf (auf www.localticketing.de und den localticketing-Vorverkaufsstellen).
Kein Ticketverkauf am Startpunkt der Gitarrenwanderung!

KOSTEN
29,- € pro Person. Kinder und Jugendliche zwischen 6 bis 16 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten wandern kostenlos mit. Interesse und ausreichende Kondition unbedingt mitbringen ; )

PERSONENANZAHL
max. 15 Personen, bei der Wanderung „Bockholter Berge“ max. 8 Personen

GRUPPENBUCHUNGEN
Für Gruppen (ab 10 Personen) von Firmen, Vereinen, Freundeskreisen, Clubs etc. biete ich individuelle Termine an!

FRAGEN
sehr gerne per E-Mail an mail@helmvanhahm.de, telefonisch unter 0162 4830537

Die Wanderrouten

Bockholter Berge

Treffpunkt: Fuestruper Str. 4, 48268 Greven (Wanderparkplatz)
Personenzahl: max. 8
Strecke: weitestgehend flach mit ein paar sehr kurzen Auf- und Abstiegen (höchstens 20 m), ca. 6,5 km
Nach ca. 2 km Rast und erstes Konzert von ca. 20 min.
Nach ca. 4 km Rast und zweites Konzert von ca. 20 min.
Gesamtdauer: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeit: „Nahrups Hofcafé

Burg Vischering

Treffpunkt: Parkplatz Burg Vischering, Klosterstraße, 59348 Lüdinghausen
Personenzahl: max. 15
Strecke: leicht, ca. 7 km
Nach ca. 2 km Rast und erstes Konzert von ca. 20 min.
Nach ca. 4 km Rast und zweites Konzert von ca. 20 min.
Gesamtdauer: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeit: „Café Reitstall“

Da im Moment die Gastronomien geschlossen sind, ist es empfehlenswert etwas zum Picknicken mitzubringen.

Hullerner See

Treffpunkt: An der Stever 7, 45721 Haltern, Parkplatz Heimings Hof, Siedlung Overath
Personenzahl: max. 15
Strecke: flach, leicht, ca. 8 km
Nach ca. 2 km Rast und erstes Konzert von ca. 20 min.
Nach ca. 6 km Rast und zweites Konzert von ca. 20 min.
Gesamtdauer: ca. 4,5 Stunden
Einkehrmöglichkeit: „Heimings Hof“ oder „Alter Garten“

Da im Moment die Gastronomien geschlossen sind, ist es empfehlenswert etwas zum Picknicken mitzubringen.

Durch die Haard

Treffpunkt: Wanderparkplatz, zum Dachsberg, 45721 Haltern am See
Personenzahl: max. 15
Strecke: leicht, mit einigen Höhenmetern, ca. 6 km
Nach ca. 2 km Rast und erstes Konzert von ca. 20 min.
Nach ca. 4 km Rast und zweites Konzert von ca. 20 min.
Gesamtdauer: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeit: „Café Hof Sebbel“

Da im Moment die Gastronomien geschlossen sind, ist es empfehlenswert etwas zum Picknicken mitzubringen.

Haxtergrund

Treffpunkt: Parkplatz am Arboretum, Knickweg, 33100 Paderborn
Personenzahl: max. 15
Strecke: leicht, mit wenigen Höhenmeter, ca. 6 km
Nach ca. 2 km Rast und erstes Konzert von ca. 20 min.
Nach ca. 4 km Rast und zweites Konzert von ca. 20 min.
Gesamtdauer: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeit: „Wolke 7“

Da im Moment die Gastronomien geschlossen sind, ist es empfehlenswert etwas zum Picknicken mitzubringen.

Fotos: Markus Brendel, Björn Frank, Thomas Schauder

»Ein Wandelkonzert der besondersten Art: kleine Gitrarrenkonzerte im Wald. Solch eine ungewöhnliche Musikalität erlebt man selten, das kann ich nur weiterempfehlen!«

Karin H.

»Helm hat mit Charme und Witz Aussengeräusche kommentiert und seine Stücke mit kleinen Geschichten rund um deren Entstehung lebendig werden lassen. Es war sehr erholsam und eine freundliche, unterhaltsame Gesellschaft.«

Viola F., Münster

»Danke Dir für die heilenden ›Träume‹, die Du in mir und Levin, an jenem Nachmittag am See, mit Deiner Kunst erzeugt hast! Immer wieder gerne!«

Sveto K.

»Es war ein wunderbarer Tag: mit Deiner Musik, den netten Leuten und den tollen Ausblicken auf den See. Es war wie ein kurzer Urlaub. Abschalten und den Alltagsstreß ein wenig vergessen. Wir sind sicher ‚mal wieder dabei.
Herzlichen Dank Dir für dieses Erlebnis.«

Stefanie E.

»music meets nature! Nette Leute kennengelernt und wunderschön gewandert, tolle Gitarrenmusik und ein sympathischer Künstler ›zum anfassen‹. Das mach ich nochmal und bring Freunde mit!«

Helmut R.

Die Natur als Bühne

Naturnah aufgewachsen „stromerte“ ich als kleiner Junge liebend gerne über die Felder hinter unserem Haus in Paderborn bis hin zum nahegelegenen Fluss. Natürlich nahm ich so auch die Natur-Musik wie das Rauschen des Flusses, das Summen der Bienen, das Rauschen des Windes wahr. Es war eine wunderschöne, glückliche Zeit. Mit 11 Jahren entdeckte ich die Gitarre und spielte aufgrund meiner Kindheitserlebnisse auch immer sehr gerne draußen und ging auch barfuß auf die Bühne.

Besonders in meinen Urlauben in Schweden, Norwegen und Frankreich spielte ich sehr gerne im Freien und ließ mich von der Natur zu einigen Eigenkompositionen inspirieren. So war ich zum Beispiel 2005 in Schweden mit der Gitarre eine Woche im Kanu unterwegs. Ich spürte die direkte Nähe zur Natur und erlebte sehr intensiv die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Und die Musik hat all das miteinander verbunden.

Besonders das Jahr 2020 ist das Jahr und sehr wahrscheinlich auch die folgenden Jahre, wo die Natur eine große Rolle spielt und spielen wird. Sie zeigt uns die göttliche Kraft und fordert unsere Aufmerksamkeit ihr gegenüber ein. Wo viele gesellschaftspolitische Systeme nicht mehr funktionieren, zeigt uns die Natur, wie und wohin es gehen kann.

Zwar ist es nach wie vor äußerst beglückend für mich auf einer Bühne zu stehen, aber die Bühne der Natur ist etwas ganz besonderes und sicherlich durch nichts zu ersetzen. Und was liegt näher als die Bühne direkt in die Natur zu legen? Ohne den ganzen Aufwand mit Technik, Licht, Sicherheitsbestimmungen, Helfern, Bestuhlung, usw.

Dabei erinnere mich gerne an die wundervolle Naturbühne im Theater am Rand, wo ich 2008 im Rahmen eines Gitarrenfestivals spielen durfte. Das Theater im Oderbruch ist aus Holz und Lehm gebaut und hat eine Architektur, die sich nahtlos in die Natur einfügt. Wenn die Rückwand hinter der Bühne komplett aufgezogen ist, schaut das Publikum in die weite Oderlandschaft, Sonnenuntergang inklusive. Was für eine Konzertatmosphäre!

Als ich im Frühjahr 2020 sehr viel in den Bockholter Bergen bei Münster Gitarre spielte, komponierte und wanderte, entschloss ich mich diese beglückenden Momente mit anderen zu teilen. So entstand die Idee zu „Helms Gitarrenwanderungen“, die Ende Juni 2020 ihren ersten Testlauf erfuhr.

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